Die Glöckner ab 1830

Für den Zeitraum 1830 bis 1842 wird erstmals ein Glöckner-Name in kirchlichen Akten der evangelischen Gemeinde genannt: `Läuter´ Zumbulte und sein Kirchendiener Fismer.
Die Glöckner zwischen 1842 und dem 2. Weltkrieg waren dann zumeist die Küster der Kirche wie Küster Bermpohl, dem die Rettung der kleinen `Benedictina`-Glocke vor dem Einschmelzen zu verdanken ist. Küster Bermpohl läutete mit Gottfried Langel und Pastor Köker über 40 Jahre das Nachtsang-Geläut. 1964 begann Klaus Nordmann mit dem Erlernen des Geläuts, 1971 Dr. Barbara Heller, später Rohden. 

1830 - 1842 : `Läuter´ Zumbulte

1836 - 1882 : Heinrich Fißmer

1872 - 1921 : Friedrich Kniepkamp und Wilhelm Kniepkamp

1921 - 1925 : Heinrich Kniepkamp

1917 - 1972 : Gottfried Langel

1925 - 1979 : Heinrich Bermpohl

1927 - 1985 : Hans Köker

1964 - 2013 : Klaus Nordmann

1971 - heute : Dr. Barbara Rohden (geb. Heller)

1999 - 2018 : Marcus Büteröwe

2007 - heute : Lenka Lyakine

2018 - heute : Claus Wiemann

2019 - heute : Anke Wiemann

2020 - heute : Christoph Wiemann