das weltweit einzigartige Glockengeläut - echte Fuß- bzw. Handarbeit - live jeden Winter von November bis Februar

Das Nachtsang-Geläut in Gütersloh

das mit Abstand älteste Kulturgut von Gütersloh und womöglich eines der ältesten Kulturgüter in Deutschland bzw. Europa

Historie

Shop

Geläut

Termine

Archiv

Presse


Pressebericht von 1968, u.a. auch über das Nachtsang-Geläut um die Zeit von 1836 im rechten oberen Teil des Artikels:

"... wir schreiben inzwischen 1836. Am Heiligen Abend erschallen vom Turm der Apostelkirche unregelmäßige Schläge der drei Glocken, die nach etwa 25 Minuten in ein Beiern übergehen und schließlich mit dem Vollgeläut enden. Vom Turm steigen die Rundstiege herab der Kirchendiener Fißmer und der "Läuter" Zumbulte. Mit ihrem eigentümlichen Läuten haben sie die Heilige Nacht eingesungen und machen sich nun in der Kirche zu schaffen. Bei dem eben verklungenen Geläut handelt es sich um den "Nachtsang", eine damals in Minden-Ravensberg ziemlich verbreitete Läutart in den drei dunklen Wintermonaten. Ob sie es ahnen, dass dieses eigenartige, anheimelnde Geläut 130 Jahre später in ihrer Heimatstadt immer noch in der alten Form erklingt, während dieser Brauch in den anderen Ravensberger Gemeinden nach und nach eingeschlafen ist? ... "

1975
1980

1983

mehr Bilder zu dieser Veranstaltung in der Martin-Luther-Kirche Gütersloh im Archiv und hier zwischen den gesammelten Bildern über das Nachtsang-Geläut

1983

 

1990
1990
1990
GT-Info, 12/1990
1995

NW-Bericht anlässlich der Veröffentlichung der DVD über das Nachtsang-Geläut in Gütersloh am 28.11.09

 

Glocke-Bericht anlässlich der Veröffentlichung der DVD über das Nachtsang-Geläut in Gütersloh am 01.12.09

Glocke-Bericht vom 31.12.2012:

Klaus Nordmann nimmt nach 49 Jahren zum Jahreswechsel 2012/2013 Abschied als Glöckner des Nachtsangs in Gütersloh

 

 

zurück zur Nachtsang-Geläut-Startseite